Der feine Unterschied

Hallo Ihr Lieben

Ihr wisst ja das ich Tiernarr bin,vorallen dingen Katzen haben es mir angetan.
in allen größen und Arten.
Jetzt habe Ich zwei schöne Sprüche gelesen und denke die wären auchwas für einige von Euch.

Ein Hund denkt über die Menschen:
"Sie Pflegen und Füttern mich,also müssen sie Götter sein,da Ihnen mein wohl am Herzen liegt."
Die Katze denkt da ein wenig anders:
Sie Pflegen und Füttern mich,also muß Ich eine Gottin sein…………Ich Schnurre und Sie sind Glücklich,Ich Fauche und Sie sind betrübt………"

Und der andere,nun ja…..

Hunde haben einen Besitzer……………
Katzen haben Personal……………………

Ich finde beide seeeehhhr treffend.

Liebe Grüße

Solidarität mit Haiti

Solidarität mit Haiti‏
Von:

Luis Morago – Avaaz.org (avaaz@avaaz.org)

Gesendet: Freitag, 22. Januar 2010 08:31:58

Avaaz.org – The World in Action

Liebe Freundinnen und Freunde,

Avaaz-Mitglieder aus der ganzen Welt sind zusammengekommen und haben
in wenigen Tagen über eine Million Dollar für Haiti gesammelt.

Jeder gespendete Dollar/Euro/Yen wurde sofort an lokale
Partnerorganisationen weitergeleitet, um deren Anstrengungen zu
verstärken. Das Ausmass der Zerstörung ist atemberaubend und die Bedürfnisse der Bevölkerung bleiben weiterhin massiv. Lesen Sie die E-Mail und stehen Sie Seite an Seite mit dem haitianischen Volk, helfen Sie jetzt!

https://secure.avaaz.org/de/stand_with_haiti

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Liebe Freundinnen und Freunde

Das schwerste Erdbeben seit 200 Jahren hat Haiti erschüttert.
Die Hauptstadt ist verwüstet, Zehntausende sind umgekommen, und die
Lage bedroht über drei Millionen Einwohner des geplagten Inselstaates.

Die Haitianer appellieren die Welt um Hilfe. Wir sind bereits im Kontakt mit starken lokalen Organisationen, die Soforthilfe in den betroffenen Gemeinden organisieren. Lasst uns eine weltweite Spendenwelle an die vorderste Front anrollen,
um Leben zu retten und den Menschen beim Wiederaufbau zu helfen. Avaaz
arbeitet mit Partnern um sicherzustellen, dass die Hilfe diejenigen
erreicht, die sie am meisten benötigt. Spenden Sie hier:

https://secure.avaaz.org/de/stand_with_haiti

Aufgrund von verschieden Gutachten von führenden humanitären NGO’s, die
seit mehr als 30 Jahren in Haiti arbeiten, werden wir vertrauenswürdige
lokale Organisationen unterstützen, darunter:

  1. Ehre und Respekt für Bel Air, ein großes lokales
    Netzwerk in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince, das auch durch unsere
    Freunde, der angesehenen brasilianischen NGO Viva Rio, unterstützt wird
  2. Coordination Régionale des Organisations de Sud-Est (CROSE),
    die einige der aktivsten lokalen Gruppen im Süden von Haiti, der am
    schlimmsten betroffenen Region. Zu diesen Gruppen gehören:
    Frauengruppen, Schulen und lokale Genossenschaften.
  3. Zanmi Lasante, Schwesterorganisation von Partners in Health
    (PIH) in Haiti. PIH und seine Partner waren unter den Ersten, die die
    am stärksten Gefährdeten mit medizinischer Nothilfe versorgt haben.

Im Jahr 2008 haben Avaaz-Mitglieder über 2 Millionen Dollar für die
burmesischen Mönche gespendet, um auf den verheerenden Wirbelsturm
Nargis zu reagieren. Unser Geld machte einen großen Unterschied – denn
es ging direkt an die lokale Bevölkerung an vorderster Front.

Solch verheerende Naturkatastrophen bringen das Beste in uns zum Vorschein, indem Menschen zusammenfinden.
Zeigen wir nun Solidarität mit den Menschen in Haiti und helfen wir
ihnen diese Katastrophe zu bewältigen — Handeln Sie bitte jetzt:



https://secure.avaaz.org/de/stand_with_haiti

Mit Hoffnung für Haiti,

Luis, Paul, Graziela, Paula, Ricken, Pascal, Alice, Benjamin, Julius, Milena und das ganze Avaaz-Team

Mehr Information:

Erdbeben in Haiti:
http://www.spiegel.de/thema/erdbeben_in_haiti/

200.000 Tote in Haiti berfüchtet:
http://www.ftd.de/lifestyle/:200-000-tote-in-haiti-berfuechtet/50061440.html

Hilfe in Haiti gestaltet sich schwieirg:

http://www.ftd.de/lifestyle/:vermischtes-hilfe-in-haiti-gestaltet-sich-schwieirg/50063978.html

Hintergrund: Haiti, ein geschundenes Land:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671837,00.html

——————————


Avaaz unterstützen?
Unser Netzwerk wird ausschliesslich durch Spenden finanziert und
akzeptiert kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes
Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient
eingesetzt werden — Spenden Sie hier.

Rabenvater

Hi Ihr Lieben

Also Ihr müsst(wenn Ihr wollt)mir mal helfen…………
Meine Grossnichte Karin hat Sandra auf einen kleinen Vorfall in meiner Vergangenheit aufmerksam gemacht,und Sie hat sich dann mit meiner Tochter darüber unterhalten,die Ihr dann die ganze Geschichte erzählte.

Nun ja,Ich erzähl euch erstmal die Geschichte und dann bildet euer Urteil…….

Tja nu,wie fang Ich an????????Häämm???
 Also es begab sich zu der Zeit,Ich war schon geschieden,als Ich meine kleine nur Sonntags sehen durfte,trotz Sorgerecht…….
Ja es muß 1988 gewesen sein,ende Juli anfang August,tja und es war Sonntag,wir hatten schönes Wetter,also raus in die Natur in unserem Lieblings Wald.
Wir wanderten fernab aller wege durch diesen wunderschönen Wald,machten einige male Rast,
lagen auf einer Lichtung im Moss und Sie erzählte mir was alles so los war zu hause,wie oft die eine Oma da war und wann die andere.Also alles wichtige sachen für ein zehn Jähriges Mädchen.Und der Papa muss das ja wissen…….
Als wir uns auf den Rückweg machten,kam uns auf der hälfte des Weges eine Gabelweihe(eine Greifvogelart schon damals vom Aussterben bedroht) entgegen geflogen,ein schönes Tier,wir sahen ihm nach und gingen dann weiter ohne weiter auf den Vogel zu achten,nach einer weile kamen wir wieder auf dem Offiziellen Weg an und machten eine kleine pause…….
Da kam der Vogel schon wieder angeflogen,diesmal einen zweiten im Schlepp.
Der größere von beiden lies sich direkt neben uns auf einem jungen Baum nieder und schrie und zeterte,der kleinere landete gegeüber in einer großen Buche(wie sie im Buche stand).
Der grosse,also Sie(bei Greifen ist Sie immer ein wenig größer)flog auf und schrie und machte als ob sie mir was sagen wolle.Sie flog in die Richtung aus der sie kamen und kehrte wieder zurück und das fünf bis sechs mal,Ich sagte zu meiner kleinen das da was nicht stimmen muß,denn diese Vögel wären normal absolut Menschenscheu und nun waren da gleich zwei von Ihnen.
Ich kam für mich zu dem schluss das da etwas passiert sein mußte und das sie unsere Hilfe haben wollten,also sagte Ich zu Nadine"komm wir gucken mal was die wollen"
Als Nadine dann aufstand schrie das Männchen los und flatterte wie wild mit den Flügeln,
dann setzte es sich wieder auf den Ast und breitete die Flügel aus als wollte es seine Jungen schützen,so verstand Ich das zumindest,Er passt auf meine kleine auf und Ich????
Ich sagte zu Nadine"bleib bitte hier sitzen und lauf nicht weg der Vogel da oben passt auf dich auf Du brauchst also keine angst zu habe,Ich bin gleich wieder da"
Dann folgte Ich dem Weibchen das schon los geflogen war,sie war schnell so das ich laufen mußte,nach ein paar Minuten kamen wir an ein Riesen Brombeergebüsch,innendrin schrie etwas
als würd es um sein Leben gehen.Das Weibchen setzte sich direkt daneben auf einen umgefallenen Baum und fing an zu schreien,breitete die Flügel aus und war still.
OK Ich verstand was sie von mir wollte,Ich holte mein Taschenmesser heraus und begann mir einen Weg durch das Gestrüpp zu bahnen,Ich richtete mich nach den schreien und fand dann bald den Schreihals,eine junge Weihe war irgendwie in die Brombeeren geflogen oder gestürzt und hatte sich hoffnungslos verheddert.
Ich befreite sie und brachte sie auf den Weg,setzte sie ab und sogleich kam die Mutter und beäugte den kleinen,ob auch alles heil geblieben ist,in diesem Moment hörten wir das Männchen schreien,Ich lies die beiden zurück und lief wie Verrückt zu meiner Tochter,die beiden Weihen überholten mich,fliegen müsste mann können…….
Als Ich dann ankam hockte das Männchen mitten auf dem Weg ,die Flügel aus gestreckt und beobachtete ein Gebüsch auf der anderen Seite.
Ich total aus der Puste zu meiner Tochter,"Ist alles OK? Alles klar mit Dir?"
Sie lachte nur und Sagte "Nichts Passiert.Ich habe nur getestet ob der Vogel auch wirklich aufpassen tut.Ich habe ein kleines Steinchen ins Gebüsch geschnippt und dann ist der wie Verrückt hier rumgeflogen.das ist ein guter Wachvogel"sagte sie dann noch.
Jetzt sah Sie den kleinen Vogel bei seiner Mutter sitzen und verstand was eigendlich los war.
Tja so war das,die drei begleiteten uns noch bis zum Waldrand,verabschiedeten uns und flogen zurück.Den ganzen Weg bis nach hause hatte Sie kein anderes Thema.

Nun hat Sandra diese Geschichte von Nadine gehört………
Und stellt mich als Rabenvater hin,ok einem Greifvogel sein Kind an zu vertrauen ist schon harter Tobak,aber Ich habe Ihm vertraut.

So nun kommt Ihr,was meint ihr???????
Liebe Grüße PMEX

Nach dem Wiesenhof-Skandal

Nach dem Wiesenhof-Skandal

Veröffentlicht am 13. Jan 2010

Am Dienstag berichtete Report Mainz über tierquälerische Zustände bei der Firma Wiesenhof:

http://www.youtube-nocookie.com/v/g2Fj06hEJgE&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999

Seit der Ausstrahlung dieses Beitrags hat sich einiges getan:
Wiesenhof hat mit »Engel und Zimmermann« eine PR-Agentur für
Krisenkommunikation beauftragt, die auch in der Vergangenheit schon
öfter für Unternehmen aus der Massentierhaltung tätig war. Weiterhin
hat Wiesenhof Strafanzeige gegen Peta gestellt, weil ein »begründeter
Verdacht« bestehe, dass Peta die Farmleiterin instrumentalisiert habe.
Zu diesen und anderen Vorwürfen nimmt Peta hier Stellung.

Der Weser-Kurier berichtet
in der Zwischenzeit, dass Wiesenhof alle seine Farmleiter aufgefordert
habe, Tierschutzrichtlinien »so gut wie möglich« einzuhalten und bei
verschiedenen Aktivitäten die Türen möglichst geschlossen zu halten.
Begründung: »Tierschützer sind unterwegs«.

Unabhängig von Details zu Wiesenhofs Vorgehen weist die Albert
Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt darauf hin, dass die Hühnermast
systemimmanent tierquälerisch ist: Bei den Tieren handelt es sich aus
unserer Sicht um Qualzuchten, weil sie sich häufig schon im Alter von
sieben Wochen vor lauter Gewicht kaum noch bewegen können und an
Knochendeformationen leiden. Hinzu kommt die drangvolle Enge von bis zu
25 Tieren pro Quadratmeter. Damit die Elterntiere nicht unter ihrem
eigenen Gewicht zusammenbrechen, werden sie konstant hungrig gehalten,
und die Liste geht noch weiter.

Die Geflügelwirtschaft behauptet hingegen, sie nehme eine
Vorreiterrolle im Tierschutz ein. Diese Darstellung kommentiert für uns
Dr. Hermann Focke, leitender Amstveterinär a.D.: »Wenn […] behauptet
wird, ‘dass Deutschland seit mehr als einem Jahrzehnt eine
Vorreiterrolle beim Tierschutz in der Hähnchenaufzucht einnimmt’, ist
dieses zumindest irreführend, um nicht zu sagen pharisäerhaft. Tatsache
ist folgende: An einem ungewöhnlich heißen Wochenende im August 1992
verendeten in den Geflügelställen der Region Weser-Ems mehr als
1.000.000 Tiere, vorwiegend Masthühner und Puten. Große Bestürzung in
der Bevölkerung; die Medien traten auf den Plan. Die Politiker mussten
reagieren. Es wurde ein Arbeitskreis gebildet. Dieser erstellte nach
zahlreichen Sitzungen und Beratungen ein Gutachten. Aufgrund dieses
Gutachtens verkündete am 10.12. 1993 der zuständige
Landwirtschaftsminister den sogenannten Masthähnchenerlass, in dem für
die Zukunft eine maximale Belegdichte von 30kg/m2 (d.h.höchstens 20
Tiere/m2) festgeschrieben wurde. Dieser Erlass, der die Belegdichte
einschränkte, ist jedoch nie umgesetzt worden, obwohl es weiterhin
gängige Praxis war, dass die behördlich genehmigten Belegzahlen nicht
unerheblich überschritten wurden. Denn es passierte folgendes: Die
Geflügelwirtschaft intervenierte beim zuständigen Minister mit dem
Ergebnis, dass am 30.10. 1997 der damalige niedersächsische
Landwirtschaftsminister Funke eine Vereinbarung mit der
niedersächsischen Geflügelwirtschaft unterschrieb, nach der die
Besatzdichte von ursprünglich 20 auf 26 Tiere/m2 , d.h. um 30% erhöht
wurde. Diese Daten wurden dann auch später von der EU- Kommission
übernommen. Ergo: Deutschland war Vorreiter aber im negativen Sinne.
Weitere Details zu diesem Thema sowie Beispiele und Hintergrüde
agrarindustrieller Nutztierhaltung können meiner Dokumentation
‘Tierschutz in Deutschland – Etikettenschwindel?!’ entnommen werden.«

Unsere Empfehlung lautet: Essen Sie kein Hühnerfleisch – unabhängig
davon, ob es von Wiesenhof oder einem anderen Anbieter stammt.

Ich ahne Ungemach……..

Hi Ihr Lieben

OH OH;
Ich ahne Ungemach,mir schwant es und Ich sehe düstere Wolken am Horizont………
Meine Sahneschnitte wurde zum Kaffee befohlen,bei Ihrer Mutter!
Seid zwei Jahren das erste mal……..OH OH…….
Was ist stärker????? Die Liebe einer Mutter zu Ihrem Kind oder
die Liebe zu dem Mann Ihres Herzens?????????
Ich will ja nicht prahlen,aber Ich glaube Sie bleibt bei mir!
Egal wie sie mich runter machen wird,sie hat keine Chance!
Das muss man sich mal vorstellen,die Einladung lautete:
"Du bist um drei bei mir.Wir müssen reden.Und lass Dir ja nicht einfallen und bring Ihn mit………"
Sandra war ganz aufgelöst und obendrein auch stink sauer.
Und Ich erst,und dann noch seid 6stunden keinen Kontakt mehr…………..
Handy aus……die Telefonnummer der Mutter wollt Ich nicht……….
SCH…..
Sorgen…….Sorgen……Sorgen……….
Mann Mann Mann

GGGGG LG

KEINE KÄFIGEIER BEI FERRERO

Fordern Sie Ferrero auf, konsequent auf Käfigeier zu verzichten!

Liebe Freunde und Freundinen,

trotz
mehrfacher Anfragen der elf Organisationen unseres
Käfigfrei-Bündnisses, gibt sich Ferrero wortkarg. Auf unsere
Aufforderung wurde uns lediglich mitgeteilt, dass man täglich viele
Anfragen erhielte, denen man unmöglich allen nachkommen könne.

Helfen Sie, dass Ferrero so viele Anfragen erhält, dass das Unternehmen das Thema nicht länger ignorieren kann:
Klicken Sie hier, um unseren Aufruf zu unterzeichnen.

Sollte
die Verwendung von Käfigeiern für Sie ein kaufentscheidener Faktor
sein, haben Sie die Möglichkeit, dem Unternehmen dies über unsere
Kommentarfunktion mitzuteilen.

Bitte helfen Sie auch, diesen Aufruf zu verbreiten!

2010-Alles ist Möglich

2010 – Alles ist Möglich‏
Von:

Ricken Patel – Avaaz.org (avaaz@avaaz.org)

Gesendet: Sonntag, 10. Januar 2010 22:46:59

Avaaz.org – The World in Action

Liebe Freundinnen und Freunde,

Das neue Jahr hat begonnen und etwas Besonderes liegt in der Luft.

Tausende E-Mails voller Hoffnung, Begeisterung, und Entschlossenheit
erreichen uns hier bei Avaaz. Dieses Jahr wird sich die Welt vielen
Herausforderungen stellen müssen — doch dieses Jahr ist etwas anders
— die Überzeugung, dass wir es gemeinsam möglich machen.

Es ist an der Zeit unsere Prioritäten für 2010 festzulegen. Klicken
Sie jetzt auf den folgenden Link, um in der globalen Meinungsumfrage
aller Mitglieder des Netzwerks die Agenda von Avaaz festzulegen
, danach sehen Sie sich die Umfrageresultate und Bildergalerie an:

http://www.avaaz.org/2010_alles_ist_moeglich

Hier ein kurzer Überblick über das, was wir gemeinsam erreicht haben:

  • Zur größten Online-Bürgerbewegung auf der ganzen Welt angewachsen
  • Fast 4 Millionen Unterstützer, 15 Millionen Aktionen, 55 Millionen Freunden weitererzählt
  • 2500 Nachbarschafts-Treffen, 3000 Flashmobs, 3300 Klima-Mahnwachen auf der ganzen Welt
  • Millionen von Euros/Dollars/Yen wurden für unsere Kampagnen,
    demokratische Bürgerrechtsbewegungen und für humanitäre Hilfsaktionen
    gespendet
  • Mehr als 200 Kampagnen, die Stimmen von Millionen von Menschen an
    Staats- und Regierungschefs in dringenden Augenblicken überbracht wurden

Zusammen ist es uns gelungen eine neue und starke Bewegung zu
mobilisieren mit dem Ziel die Welt zu verbessern — eine Welt, die
durch die Ansichten und Werte ihrer Bürger gestaltet wird. Jetzt ist es
an der Zeit, um uns zu entscheiden wie es weitergehen soll. Klicken Sie
auf den Link um eine
Bildergalerie mit Höhepunkten zu sehen und um an der globalen Avaaz 2010 Umfrage teilzunehmen — die Resultate können Sie auf der letzten Seite der Umfrage einsehen:

http://www.avaaz.org/2010_alles_ist_moeglich

Mit Hoffnung und Optimismus,

Das Avaaz Team

Menschen im Namen der Wissenschaft?????

Ady Gil gerammt

Veröffentlicht am 6. Jan 2010

Das
2 Millionen US-Dollar teure Schnellboot »Ady Gil« der
Walschutzorganisation Sea Shepherd wurde in der Antarktis von einem
japanischen Walfangschiff gerammt:

 http://www.youtube-nocookie.com/v/Z_KnBKriGog&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999

Während Japans Fischerei-Agentur behauptet, die Tierschützer seien
für die Kollision verantwortlich, wird aus diesem Winkel deutlich, dass
die Walfänger plötzlich auf das Schnellboot der Walschützer zudrehen:

 http://www.youtube-nocookie.com/v/Bbuq0YEIPNU&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999

Die Besatzung des Schnellbootes ist je nach Medienberichten komplett oder weitestgehend
unverletzt geblieben, und konnte von zwei anderen Schiffen der Sea
Shepherd aufgenommen werden. Die »Ady Gil« wird wahrscheinlich sinken.
Paul Watson, Gründer der Sea Sheperd und Kapitän ihres Flaggschiffs
versteht die Aktion der Japaner als Kriegserklärung und zeigt sich
kämpferisch: Man habe keine Absicht, sich zurückzuziehen.

Kurze Hintergrundinformation: Die Sea Shepherd stört die unter dem
Deckmantel der Wissenschaft laufenden Walfangaktivitäten Japans und
scheut dabei nicht vor konfrontativen Methoden zurück. So gehören z.B.
Farb- und Stinkbomben zum Arsenal der Organisation des
Greenpeace-Mitbegründers Paul Watson.